Leihmutterschaft. Entstehungsgeschichte

Dank unserem Eizellenspendeprogramm, unser Team hilft den Frauen im Alter von 50 Jahren, sogar nach Menopause, den Glück der Schwangerschaft erleben. Unsere Spenderinnen machen eine Reihe von Analysen, darunter Karyotyp und Fragile X, die uns präzise und prognostizierende statistische Angaben bekommen helfen.
Laut Statistik, aus größerer Menge der Eizellen – bekommt man mehr Blastozysten und auf solcher Weise die Schwangerschaftsmöglichkeit bei den Frauen im Alter nach 50 Jahren absolut real ist. Aber nur 1 aus 10 Eizellenspenderinnen können so hoch produktiv sein. Unser Klinikum hat mehr als 700 Kandidatinen testiert, darunter 70-75 Eizellenspenderinnen haben hochproduktive Eizellen.
Nur unser Klinikum kann Ihnen ein erfolgsreiches Resultat garantieren. Wir bieten Ihnen das Vip-Paket, das Ihnen so viele Versuche lässt, bis eine erfolgsreiche Schwangerschaft. http://www.welt.de/wissenschaft/article1427184/Spaetes_Mutterglueck_dank_einer_anderen_Frau
Auf dieser Website können Sie die Information über die glückliche Schwangerschaft und Entbindung der 64-Jährigen deutschen Frau lesen!

Leihmutterschaft. Entstehungsgeschichte

Das Problem der Unfruchtbarkeit - die Unfähigkeit, Kinder zu haben und auch weiterhin seinen Stamm fortzusetzen - war schon im Altertum bekannt. Auch die Idee der Leihmutterschaft ist bei den Menschen seit langem entstanden.

Der erste Fall der Leihmutterschaft Kind wurde noch im Alten Testament (Genesis 16) zwei tausend Jahre vor Christus beschrieben. Damals wurde die Dienerin Hagar eingeladen, um als Leihmutter das Kind von Abraham auszutragen, dessen Frau nicht in der Lage war, schwanger zu werden.

Die Geschichte kennt viele ähnliche Fälle, wie man das Problem der Unfruchtbarkeit löst. Als Leihmutterschaft Kind verwendete man Sklaven und Konkubinen in vielen Ländern der Welt.

In jener Zeit war natürlich nur eine sogenannte "traditionelle" Leihmutterschaft möglich. Genetische Eltern des Kindes waren der Vater als Auftraggeber und die Leihmutter selbst, und die Befruchtung führte man auf natürliche Weise durch.

Die erste erfolgreiche künstliche Befruchtung in vitro mit nachfolgender extrakorporaler Befruchtung (IVF) fand 1978 in England statt. Als Ergebnis ist die berühmte Louise Brown geboren - das erste "Kind aus dem Reagenzglas"!

Die Verwendung der IVF (In-vitro-Fertilisation), die Austragung und Geburt durch die Leihmutter des ihr genetisch ganz fremden Kindes (vollständige Leihmutterschaft) wurde zum ersten Mal erfolgreich in USA 1986 durchgeführt.

Innerhalb von 30 Jahren seit dem Zeitpunkt, als Louise Brown das Licht der Welt erblickte, sind in der Welt über zwei Millionen Kinder aus dem Reagenzglas geboren. Dies bedeutet, dass mehr als zwei Millionen Familien die Möglichkeit erhalten haben, das Problem der Unfruchtbarkeit zu überwinden, zu den Eltern der geliebten und gewollten Kinder zu werden, ihre Stammhalter und Fortsetzer der Familientraditionen zu bekommen!

Leihmutterschaft in der Ukraine

Die Einführung der auxiliären Reproduktionsmedizin begann man in der Ukraine Anfangs der 80-er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Gerade in Charkow hatte man zum ersten Mal in der Ukraine erfolgreich das Verfahren der extrakorporalen Befruchtung verwendet. Und 1991 wurde dank der IVF ein Mädchen Katya geboren.

Leihmutterschaft  heute

Der medizinische Anteil des Programms der Leihmutterschaft hat beträchtliche Fortschritte gemacht und ist mittlerweile auf höchstem technologischen Niveau umgesetzt - Ärzte brauchen nicht mehr bis zu 600 extrakorporale Befruchtungen durchzuführen, die gemacht wurden, damit Louise Brown geboren wurde. Der rechtliche Anteil des Programms der Leihmutterschaft ist in vielen Ländern immer noch nicht ausreichend geregelt.

Die Leihmutterschaft ist zum Beispiel in Österreich, Deutschland, Norwegen, Schweden, Frankreich und in einigen USA-Staaten gesetzlich verboten.

In Belgien, Griechenland, Irland und Finnland ist die Einladung der Leihmütter für die Behandlung der Unfruchtbarkeit gesetzlich nicht geregelt, wohl aber vorhanden.

In einigen Ländern ist nur eine gemeinnützige Leihmutterschaft erlaubt, wenn die Leihmutter keine Bezahlung bekommt, und die Werbung für die Leihmutterschaft und die Auswahl der Leihmütter Kind sind verboten. Solche Gesetzgebung besteht in Australien, Großbritannien, Dänemark, Israel, Spanien, Kanada, den Niederlanden und in einigen USA-Staaten.

Die gemeinnützige Leihmutterschaft ist mehr den Paaren zugänglich, die gezwungen sind, das Verfahren der künstlichen Befruchtung zu verwenden. Die Dienstleistungen der Reproduktionskliniken sind recht teuer. Gleichzeitig hat jeder Mensch das Recht seine eigenen Interessen zu befriedigen, daher ist die Leihmutter Kind berechtigt, Dankbarkeit für ihre Unterstützung zu erwarten.

Die Anwendung der Leihmutterschaft, einschließlich auf kommerzieller Basis, ist gesetzlich in den meisten USA-Staaten, Republik Südafrika, Russland, Georgien und der Ukraine erlaubt.

Die Gesetzgebung hinsichtlich der Leihmutterschaft ist in unserem Lande die vollständigste. (Leihmutterschaft, Insemination, Spende von Spermien und Eizellen, Anwendung anderer reproduktiver Technologien für die Behandlung der Unfruchtbarkeit. Dennoch sind diese rechtlichen Fragen sehr kompliziert und nicht viele Juristen sind in allen Details in diesem Anwendungsbereich ausreichend kompetent.